lexikon=new Array(); lexikon[4]=new Array("Antialiasing","Als Antialiasing wird im Zusammenhang mit Computerspielen der Prozess der Kantenglättung zur Verbesserung der grafischen Darstellung genannt. Dabei wird der unerwünschte sogenannte \"Treppeneffekt\" (Aliasing), der an Kanten von grafischen Gebilden entsteht, von der Grafikkarte korrigiert, um eine weichere Kante zu erzeugen."); lexikon[5]=new Array("Bug","Als Bug bezeichnet man Fehler, die in Computerspielen auftreten und somit den weiteren Spielverlauf stören, behindern oder zu für die Spieler als lustig empfundenen Effekten führen. Bugs sind meist ungewollte oder von den Entwicklern nicht bemerkte/korrigierte Fehler, die zum Beispiel durch eine fehlerhafte Programmierung oder andere Umstände wie das Zusammenspiel der Soft- und Hardware des Endbenutzers entstehen. Korrigiert werden sie meist durch Patches, die von den Entwicklern nachträglich veröffentlicht werden."); lexikon[6]=new Array("RTS","Die Abkürzung RTS stammt aus dem Englischen und steht für Real-time strategy (=Echtzeit-Strategie). Anfang der 90er Jahre trat das Genre mit Dune 2 seinen Siegeszug an. Als RTS bezeichnet man Titel, in denen die Spieler ihre Handlungen gleichzeitig ausführen. Im Gegensatz dazu stehen die rundenbasierten Strategiespiele. Heute stellt das Genre gemessen an den Verkaufszahlen hinter dem Ego-Shooter die zweitwichtigste Sparte dar, was nicht zuletzt an Top-Titeln wie zum Beispiel Command & Conquer oder auch Age of Empires liegt."); lexikon[7]=new Array("Add-On","Als Add-On bezeichnet man eine Erweiterung für das ursprüngliche Spiel. Derartige Spiele sind zu einem deutlich geringeren Preis erhältlich - funktionieren aber meist nur in Kombination mit dem Hauptspiel. Eine Ausnahme bilden die so genannten Standalone-Add-Ons. Diese laufen, wie der Name bereits erahnen lässt, ohne jegliche andere Spiele. Zu den üblichen Erweiterungen gehören neue Missionen, Einheiten sowie Waffen. Eine besondere Rolle nehmen die Mini-Add-Ons ein. Diese beinhalten zwar weniger Neues, sind jedoch billiger oder sogar komplett kostenlos."); lexikon[8]=new Array("Shader-Effekte","Shader-Effekte sind im Wortlaut übersetzt zunächst nichts anderes als Schattierungs-Effekte. Die Materie ist jedoch bei weitem wesentlich komplexer. Zunächst unterscheidet man zwischen Pixel- und Vertex-Shader, welche allerdings nicht als völlig separate Recheneinheit betrachtet werden dürfen. Erstgenannter ist in der Lage, Bildpunkte zu verändern und die Pixelfarbe zu berechnen. Letzterer hingegen dient zu geometrischen Berechnungen und dynamischen Veränderungen von Objekten. Dies alles geschieht im Grafikprozessor einer 3D-Grafikkarte. Die Kombination beider Arten ermöglicht realistische Darstellungen von Wasser, Lava, Lack und noch vielem mehr."); lexikon[9]=new Array("FPS","FPS ist sowohl als Abkürzung für Frames per Second (Bildwiederholungsrate pro Sekunde) gebräuchlich als auch für First-Person-Shooter (Ego-Shooter).Ersteres bezeichnet die Anzahl an einzelnen Bildern, die pro Sekunde dargestellt werden. Je mehr Bilder es sind, desto flüssiger ist die Darstellung. Sie ist in Computerspielen von der jeweiligen Hardware und den Systemvoraussetzungen des Spiels abhängig. Je besser die Hardware und/oder je niedriger die Systemvoraussetzungen, desto höher die Bildwiederholungsrate. So genannte Benchmark-Programme sind in der Lage, die Leistungsfähigkeit der Hardware zu messen.In einem First-Person-Shooter schlüpft der Spieler in die Rolle des Hauptcharakters. Demnach sieht er die komplette Welt aus den Augen der Spielfigur, der „ersten Person“. Der Sinn eines Shooters ist es, gegnerische Einheiten mittels Waffengewalt auszuschalten und bestimmte Missionsziele zu erreichen. Ego-Shooter stehen aufgrund ihrer doch sehr hohen Gewaltdarstellung enorm in der Kritik. Typische First-Person-Shooter sind Far Cry, Doom sowie Call of Duty."); lexikon[10]=new Array("MMOG","Die Abkürzung MMOG stammt aus dem Englischen und steht für Massively Multiplayer Online-Game, was soviel wie Massen-Mehrspieler-Online-Spiel bedeutet. Die MMOGs lassen sich in verschiede Genres einteilen. An der Spitze stehen die Rollenspiele, so genannte MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing-Game), welche Anfang der 90er Jahre ihre Geburtstunde erlebten. Derzeit befindet sich dieses Genre trotz der üblichen monatlichen Gebühren weiter im Auftrieb - Titel wie World of WarCraft oder Everquest haben einen enormen Anteil daran. Weit abgeschlagen folgen die Strategiespiele, die zumeist nur in so genannten Browser-Games umgesetzt werden. Ego-Shooter wie Battlegrounds Europe haben es ebenfalls schwer, aufgrund der Rollenspielübermacht auf dem MMOG-Markt Fuß zu fassen. Die Partien werden auf einem oder mehreren Online-Servern ausgetragen."); lexikon[11]=new Array("MMORPG","MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing-Game) sind eine Unterart der MMOGs (Massively Multiplayer Online-Game). Wie die deutsche Übersetzung (Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel) bereits erahnen lässt, beschäftigt sich dieses Genre mit Rollenspielen. In einem Rollenspiel sammelt man möglichst viel Erfahrung, um in ein neues Level vorzustoßen und dabei neue Fähigkeiten zu erlernen. Außerdem spielt die Aufnahme von bestimmten Gegenständen eine wichtige Rolle. Eben jene findet man verstreut auf der Karte oder man erhält sie durch das Erledigen von Aufgaben, so genannte Quests. Last but not least darf auch die Kommunikation mit NPCs (Non-player character – Nicht-Spieler-Charakter) nicht außer Acht gelassen werden, da man hier nützliche Informationen oder weitere Quests erhält."); lexikon[12]=new Array("Polygone","Ein Polygon (abgleitet vom griechischen polys = viel + gonos = Winkel) oder auch Vieleck ist eigentlich ein Begriff aus der Geometrie. Die mathematische Definition ist sehr komplex und auch die Verwendung in Computer- und Videospielen ist nicht sonderlich einfach zu erklären. Polygone sind hier meist Dreiecke, die die Grundlage für alle grafischen Darstellungen bilden. Je mehr Polygone verwendet wurden, desto besser ist letztendlich auch die Qualität der Grafik. Eine moderne Grafikkarte ist in der Lage, mehrere Milliarden Polygone auf einmal zu verarbeiten."); lexikon[13]=new Array("Bunny-Hopping","Als Bunny-Hopping bezeichnet man das ständige Hüpfen, um zu verhindern, dass man einen einzigen Schritt läuft. Durch ein gutes Timing wird somit die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und Trefferwahrscheinlichkeit verringert. Aus diesem Grund ist dies in Ego-Shootern sehr beliebt, aber gleichzeitig auch verpönt. Während dieses Prinzip in den meisten Titeln, welche auf der Quake-Engine basieren, funktioniert, versuchen hingegen zahlreiche Entwickler, dies durch spezielle Eingriffe zu verhindern."); lexikon[14]=new Array("Benchmark(-Programme)","Bechmark bedeutet ins Deutsche übersetzt zunächst nichts anderes als Maßstab. Bechmark-Programme dienen auf dem Computer zum Vergleich verschiedenster Systemkonfigurationen. Mit diesen Programmen wird beispielsweise die Grafikkarte, der Prozessor oder der Arbeitsspeicher nach einem bestimmten Punktesystem bewertet. Bekannte Benchmark-Programme sind 3DMark sowie Aquamark."); lexikon[15]=new Array("NPC","NPC ist eine Abkürzung, die für den englischen Begriff non-player character steht. Übersetzt bedeutet es Nicht-Spieler-Charakter. Ein NPC hat in Spielen die Aufgabe, den Spieler mit bestimmten Informationen, Gegenständen sowie Aufgaben zu versorgen. Jedoch sind die computergesteuerten Charaktere nicht immer freundlich gesinnt. Feinde können ebenso als NPC bezeichnet werden."); lexikon[16]=new Array("KI","KI ist die deutsche Abkürzung für künstliche Intelligenz, was gleichbedeutend mit dem englischen Ausdruck Artificial Intelligence (AI) ist. Sie bezeichnet das Verhalten der computergesteuerten Gegner verglichen mit dem Verhalten eines menschlichen Spielers. Je realistischer (klüger) sich die Computergegner verhalten, um so höher ist die künstliche Interlligenz. Die KI ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich und hängt meist von der verwendeten Engine ab. Eine schwache KI führt zu einer schlechten Wegfindung in Strategiespielen. In Ego-Shootern hingegen wird ein computergesteuerter Gegner oder Verbündeter leicht zum Kugelfang."); lexikon[17]=new Array("AI","AI ist die englische Abkürzung für Artificial Intelligence, was gleichbedeutend mit dem deutschen Ausdruck Künstliche Intelligenz (KI) ist. Sie bezeichnet das Verhalten der computergesteuerten Gegner verglichen mit dem Verhalten eines menschlichen Spielers. Je realistischer (klüger) sich die Computergegner verhalten, um so höher ist die küsntliche Intelligenz. Die KI ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich und hängt meist von der verwendeten Engine ab. Eine schwache KI führt zu einer schlechten Wegfindung in Strategiespielen. In Ego-Shootern hingegen wird ein computergesteuerter Gegner oder Verbündeter leicht zum Kugelfang."); lexikon[18]=new Array("RPG","In einem Rollenspiel (engl. RPG – Role Playing Game) sammelt man möglichst viel Erfahrung, um in ein neues Level vorzustoßen und dabei neue Fähigkeiten zu erlernen. Außerdem spielt die Aufnahme von bestimmten Gegenständen eine wichtige Rolle. Eben jene findet man verstreut auf der Karte oder man erhält sie durch das Erledigen von Aufgaben, so genannte Quests. Last but not least darf auch die Kommunikation mit NPC (Non-player character – Nicht-Spieler-Charakter) nicht außer Acht gelassen werden, da man hier nützliche Informationen oder weitere Quests erhält. Typische Beispiele für Rollenspiele sind Gothic sowie Final Fantasy. Rollenspiele werden gerne in Form von MMORPGs für Online-Partien umgesetzt."); lexikon[19]=new Array("Gilde","Ursprünglich kommt das Wort Gilde aus dem Mittelalter. Hier stand es für die Vereinigung einer bestimmten Berufgruppe. In Computerspielen wiederum wird der Begriff häufig in MMORPGs verwendet. Eine Gilde steht für ein Bündnis verschiedener Spieler, welche sich zusammengeschlossen haben, um ihre Fähigkeiten gegenseitig zu ergänzen."); lexikon[20]=new Array("Mod(ifikation)","Im Allgemeinen steht eine Modifikation für eine bestimmte Veränderung. In der Branche von Computer- und Videospielen unterscheidet man grundlegend zwischen drei Modifikationen, obwohl die Grenzen meist fließend und nicht eindeutig erkennbar sind. „Ergänzungssets“ sorgen für neue Spielinhalte wie beispielsweise neue Karten oder Waffen. „Mutatoren“ hingegen sind Änderungen am Spiel, die zumeist jederzeit abschaltbar sind. So lässt sich zum Beispiel die Spielgeschwindigkeit regulieren. „Total Conversions“ oder auch „Standalone-Mods“ nutzen ihrerseits nur noch die Engine des Spiels als Grundlage. Das eigentliche Spielerlebnis steht in keiner Verbindung zum Ursprung."); lexikon[21]=new Array("Splatter(-Games)","Splatter leitet sich aus den englischen Wörtern \"splash\" und \"spatter\" ab, was so viel wie \"spritzen\" bedeutet. Der Begriff stammt aus der Filmbranche, dort bezeichnet er eine besonders brutale Art des Horrorfilms, bei dem Gewalt und Blut im Vordergrund stehen. In der Welt der PC-Spiele meint Splatter allgemein Gewalt und Gewaltdarstellung (Splattereffekte). PC-Spiele mit besonders roher Gewaltdarstellung: Postal, Manhunt, Quake 3, Return to Castle Wolfenstein."); lexikon[22]=new Array("Bumpmapping","Bump Mapping ist eine Technik, detailreiche Gegenstände oder Personen möglichst performant, virtuell darzustellen. Der Trick dabei ist, dass die nötigen Informationen in eine Textur gepackt werden, mit deren Hilfe Schattierungen auf eine Oberfläche gezeichnet werden. Somit muss nicht die Anzahl der Polygone von dem Model erhöht werden."); lexikon[23]=new Array("Bot","Bot wird ein vom Computer gespielter Charakter in Ego-Shootern genannt. Bots laufen, schießen und dienen dem Spieler so als Ersatz für fehlende reale Mit- oder Gegenspieler."); lexikon[24]=new Array("Clan","Ein Clan ist ein Zusammenschluss mehrer Spieler beim E-Sport. Vergleichbar mit einer Mannschaft bei anderen Sportarten. Ein Clan tritt bei Tunieren an oder spielt in Ligen mit. Dabei gibt es viele professionelle Clans wie Mouesports oder auch Amateure. Erstere Spielen auch um hohe Preisgelder."); lexikon[25]=new Array("Coop-Modus","Der Koop-Modus oder auch Coop-Modus (je nachdem, ob vom deutschen Kooperationsmodus oder dem englischen cooperative mode abgeleitet) ist eine Mehrspielervariante in Computerspielen (meist Ego-Shootern), bei der die menschlichen Spieler gemeinsam klassische Einzelspielermissionen erfüllen.Im Gegensatz zu den meisten anderen Mehrspielermodi findet der Wettstreit hier nicht zwischen den Spielern oder Gruppen von Spielern statt, sondern nur zwischen den Spielern und den Computergegnern. Zudem orientieren sich kooperative Spiele an klassischen Einzelspieleraspekten wie Story oder Atmosphäre, anstatt auf rein kompetitive Elemente wie klassische Mehrspielermodi.Üblicherweise werden beim kooperativen Spiel nur die leicht modifizierten (d. h. schwerer gemachten) Einzelspielermissionen nachgespielt. Vereinzelt werden aber auch spezielle Level nur für den kooperativen Modus entwickelt. Klassische Mehrspielermodi wie Deathmatch werden üblicherweise nicht als kooperativ bezeichnet, auch wenn Computerspiele zunehmend ermöglichen, eine beliebige Anzahl von Akteuren durch computergesteurete Bots zu simulieren."); lexikon[26]=new Array("Nintendo","Der japanische Konzern Nintendo wurde im Jahre 1889 von Fusajiro Yamauchi gegründet und konzentrierte sich viele Jahre auf die Produktion der traditionellen japanischen Spielkarten Hanafuda. Im Jahre 1949 übernahm Hiroshi Yamauchi, der Ur-Enkel des Firmengründers, das Präsidentenamt von Nintendo und führte den Konzern in eine neue Ära. Da der Absatz der Hanafuda-Spielkarten nicht mehr rentabel war, orientierte sich Nintendo neu und stieg in das Geschäft der elektronischen Videospiele ein. Das Nintendo Entertainment System, kurz NES, setzte dabei neue Standards in der Branche und konnte dem Markt der Videospiele in eine neue und erfolgreiche Zukunft führen. Ende des Jahres 2002 dankte Yamauchi ab und überlies das Präsidentenamt dem jüngeren Satoru Iwata, welcher mit dem Nintendo DS den japanischen Markt revolutionierte und Nintendo riesige Absatzzahlen sicherte."); lexikon[27]=new Array("PlayStation","Anfang der neunziger Jahre arbeitete der japanische Elektronikkonzern Sony an einem externen CD-Laufwerk für das sehr erfolgreiche Super Nintendo Entertainment System. Dieses trug den Namen PlayStation Experimental und sollte der Konsole aus dem Hause Nintendo zu einem längeren Leben verhelfen. Im Laufe der Entwicklung kam es jedoch zum Streit zwischen Nintendo und Sony, da der traditionelle Konsolenhersteller heimlich mit Philips zusammenarbeitete. Daraufhin entschied man sich bei Sony dazu, das externe Laufwerk 1994 als eigenständige Konsole zu veröffentlichen und wählte den Namen PlayStation. Mittels gelungenem Marketing und neuartiger Software gelang es Sony, das Videospielen massentauglich zu machen, wodurch die Konsolen den Weg aus dem Kinderzimmer in das Wohnzimmer fanden. Insgesamt wurde die Konsole über 100 Millionen Mal verkauft."); lexikon[28]=new Array("Dreamcast","Die Dreamcast ist die letzte Konsole des traditionsreichen japanischen Konsolenherstellers Sega, der mit dem Sega Saturn einen großen finanziellen Flop zu verkraften hatte. Da man gegen die PlayStation aus dem Hause Sony und dem Nintendo 64 relativ machtlos war, entschied man sich dazu, eine neue Konsole auf den Markt zu bringen. Diese trug den Namen Dreamcast und überraschte die Spieler mit nie gekannten optischen Finessen und innovativen Spielen. Ob Shenmue, Sonic, Virtua Fighter oder Virtua Tennis, Sega deckte so ziemlich alle Genres ab und konnte von den Fachmagazinen eine Höchstwertung nach der anderen entgegen nehmen. Leider versäumte es der japanische Konzern, ein ansprechendes Marketing zu betreiben, wodurch die Konsole zu einem kommerziellen Flop avancierte. Lediglich zehn Millionen Exemplare wurden an den Endkunden verkauft, wodurch die Produktion der Konsole 2001 eingestellt wurde. Da die Dreamcast, genau wie der Sega Saturn, für rote Zahlen sorgte, entschied sich Sega dazu, sich aus dem Hardwaregeschäft zurückzuziehen. Heute entwickelt man nur noch Software für alle gängigen Konsolensysteme."); lexikon[29]=new Array("Capture-The-Flag","Beim so genannten Capture the Flag-Modus (CTF) kämpfen zwei farblich unterschiedliche Teams gegeneinander, die jeweils eine eigene Basis besitzen, in der eine Fahne (engl. flag) in der entsprechenden Team-Farbe thront. Um in einem CTF-Match zu punkten, gilt es, die gegnerische Fahne in die eigene Basis zu bringen, wo sie Kontakt mit der eigenen Flagge haben muss. Wurde das Kleinod der Opponenten erobert, steigt das Konto des erfolgreichen Teams um einen Punkt. Die vormals errungene Fahne erscheint wieder in der heimischen Basis, um erneut entwendet oder verteidigt zu werden."); lexikon[30]=new Array("Nintendo 64","Das Nintendo 64 des japanischen Herstellers Nintendo ist die dritte Konsole des erfolgreichen Unternehmens und gleichzeitig der Sprung Nintendos in die dritte Dimension. Ursprünglich als \"Project Reality\" angekündigt, wurde der Nachfolger des heute legendären SNES im Jahre 1996 als Antwort auf Sonys Playstation veröffentlicht. Als Speichermedien mussten so genannte Module herhalten, deren Kapazität auf maximal 512 MBit (64 MB) beschränkt war. Aufgrund der im Vergleich zur CD-ROM eingeschränkten Kapazität erfreute sich die Konsole bei Spieleentwicklern geringerer Beliebtheit als der Konkurrent aus dem Hause Sony. Obwohl mit \"Zelda 64 - Ocarina of Time\" oder \"Super Mario 64\" einige der einflussreichsten Videospiele aller Zeiten zutage gefördert wurden, konnte sich das Nintendo 64 nie vollends auf dem Konsolenmarkt behaupten."); lexikon[31]=new Array("Quest","Als Quests bezeichnet man Aufträge in Rollenspielen. Diese lassen sich in zwei Unterarten gliedern. Während Nebenquests optional zu erledigende Aufgaben darstellen, sind Hauptquests für das Weiterkommen innerhalb der Geschichte eines Spiels unerlässlich. Erstere belohnen den gründlichen Spieler oftmals mit wertvollen Gegenständen und Erfahrungspunkten, während letztere stets wichtige Eckpfeiler in der Story eines Spiels markieren. Theoretisch ist es also möglich, auf die Erfüllung sämtlicher Nebenaufträge zu verzichten. Aufgrund der dadurch verlorenen Erfahrungspunkte wird es aber oftmals erheblich schwerer, die Hauptquest-Reihe und damit das eigentliche Spiel erfolgreich zu beenden."); lexikon[32]=new Array("Deathmatch","Diese Multiplayer-Variante, die zumeist in Ego-Shootern für Kurzweil sorgt, ist wohl der einfachste aller Mehrspieler-Modi. Es geht - schlicht gesagt - um einen Kampf auf Leben und Tod. Ziel dieses Spektakels ist, möglichst viele Mitspieler zu töten, ohne selbst das Zeitliche zu segnen. Im Gegensatz zum Team-Deathmatch ist es egal, auf wen man es abgesehen hat. Hier ist sich jeder selbst der Nächste. In Ermangelung höher gestellter Ziele ist das Deathmatch eine der am leichtesten zu erlernenden Multiplayer-Modi. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Abschüsse (Frags) für sich verbuchen kann."); lexikon[33]=new Array("Frag","Als Frags bezeichnet man das Töten von gegnerischen Spielfiguren in Mehrspieler-Shootern. Diese sind ausschlaggebend für die Positionierung in der Rangliste am Ende eines jeden Multiplayer-Deathmatches. Einfach ausgedrückt: Wer für die meisten Bildschirmtode verantwortlich zeichnet, ist der strahlende Gewinner."); lexikon[34]=new Array("Head-up-Display","HUD ist die Abkürzung von \"Head-up-Display\". In Computerspielen werden mit einem HUD wichtige Informationen wie Waffen, Lebensenergie und viele weitere essenzielle Elemente angezeigt. Head-up-Displays werden unter anderem auch von Kampfpiloten genutzt und halten nun auch in der zivilen Welt bei Autos Einzug."); lexikon[35]=new Array("Gameplay","Gameplay ist ein zum Computerspieler-Jargon gehöriger, etablierter Begriff, der in einer weiten Definition die Gesamtheit aller Spielererfahrungen während der Interaktion mit formalisierten Spielen wie den Computerspielen beinhaltet.

Der Begriff ist sehr weich und kann somit viel beinhalten. Das Gameplay legt im weiten Sinne die \"Spielregeln\" fest und kann aber auch Elemente wie \"Motivation\", \"Story\" und \"Atmosphäre\" beinhalten."); lexikon[36]=new Array("Motion Capture","Unter Motion Capture bzw. Bewegungserfassung versteht man eine Technik, die es ermöglicht, menschliche Bewegungen in ein von Computern lesbares Format umzuwandeln. Die menschlichen Akteure werden in einen Anzug gesteckt, der mit verschiedenen weißen Bällen oder Lämpchen beklebt ist. Mehrere Spezialkameras verfolgen die Bewegungen der Markierungspunkte und analysieren diese durch eine Bewegungserfassungssoftware. So können computergenerierten Personen menschliche Bewegungsabläufe verpasst werden."); lexikon[37]=new Array("Patch","Ein Patch behebt nachträglich Fehler in einem Spiel(Bugs). Diese Dateien werden meist nach dem Erscheinen eines Spiels angeboten. Meist werden technische Probleme wie Abstürze auf einzelnen Rechnern behoben oder nicht funktionierende Spielinhalte korrigiert."); lexikon[38]=new Array("Sequel","Sequel (dt. „Folge“) ist ein aus dem Englischen stammender Begriff für eine echte Fortsetzung – oder aber auch nur für den Nachfolger einer Geschichte. Der Begriff Sequel wird in Kontext mit Spielen für einen Nachfolger verwendet. Battlefield 2 oder Half Life 2 sind zum Beispiel Sequels."); lexikon[39]=new Array("Hot Seat Modus","Hot seat ist eine Methode, um Computerspiele mit mehreren Personen zu spielen, auch wenn nur ein Computer zur Verfügung steht. Die Spieler nehmen reihum auf dem heißen Stuhl (engl. hot seat) vor dem Computer platz, sehen ihren Spielstand und führen einen Zug aus.

Als Beispiel kann man die Worms-Reihe oder Risiko 2 anführen."); lexikon[40]=new Array("Splitscreen","Bei Computerspielen wird der Split Screen als eine Lösung eingesetzt, um mehrere Spieler an einem Gerät und einem Bildschirm spielen lassen zu können und doch jedem sein eigenes Spielfeld zur Verfügung zu stellen, in dem er agieren kann und dessen Blickwinkel er unabhängig von anderen Spielern beeinflussen kann.

Besonders häufig kommt diese Art des Spielens bei Konsolenspielen vor."); lexikon[41]=new Array("Grinding","Als Grinden bezeichnet man das absichtliche auslösen bestimmter Gameplay Mechanismen zur Erlangung gewisser spielinterner Werte. Allerdings schwingt bei diesem Ausdruck ein negativer Unterton mit, der besagt, dass es sich um eine langweilige, repititive Beschäftigung handelt. Grinding ist insbesondere im Rollenspielbereich üblich, um Geld oder Erfahrungspunkte zu sammeln. Man spricht zum Beispiel vom Grinden, wenn ein Spieler seinen Charakter bzw. seine Party öfter in den Kampf schickt, als es der Storyverlauf vorgibt - mit dem Ziel ein höheres Erfahrungslevel zu erreichen oder Geld für Gegenstände zu sammeln.

Der Begriff schließt auch das sogenannte \"Monster-Farming\" mit ein, bei dem der Spieler so lange wartet, bis eine lohnenswerte Anzahl oder eine bestimmte Art an Gegnern das Spielfeld betritt. Der Unterschied liegt hauptsächlich darin, das der Spieler beim Farmen eine ganz bestimmte Sorte von Gegnern bevorzugt.

Im entfernteren Sinne lässt sich der Ausdruck \"Grinding\" allerdings auch bei jedem anderen Genre anwenden. Wer bei \"Super Mario\" ein und die selbe Stelle immer wieder besucht, um Freileben zu kassieren, grindet ebenso, wie ein Spieler der bei einem First Person Shooter wartet, bis Power-Ups erneut auftauchen.

"); lexikon[42]=new Array("Monster Farming","Monster Farming oder Farming im Rollenspielbereich beschreibt eine Art des Grindens, bei dem der Spieler ganz spezielle Gebiete aufsucht, um über wiederholte Kämpfe Erfahrung und / oder Geld zu sammeln. Eingeschlossen ist auch das Auslösen bestimmter Mechanismen, die zur offenbarung besonderer Gegner bzw. Aufgaben führen, und wiederholt werden können.

Im Gegensatz zum \"Grinden\", bei dem der Spieler einfach drauf los läuft um sich jeglichem Kampf zu stellen, unterstellt das Farmen dem Spieler bestimmte Absichten, die ihn dazu veranlassen, nur eine Auswahl von Gegnern / Aufgaben zu wählen, um effizienter zu arbeiten.

Als Beispiel dient Final Fantasy 8, bei dem hauptsächlich gegrindet wird, um den Gegnern sämtliche Magien zu entlocken und Erfahrungspunkte zu sammeln. Gegen Ende des Spiels ergibt sich allerdings die Möglichkeit, an einem bestimmten Ort immer wieder einem sehr mächtigen Tyrannosaurus Rex zu begegnen, der ordentlich Erfahrung abwirft. Mit einem kleinen Trick gibt dieser schon nach ein bis zwei Runden klein bei. Das sind schnell verdiente Erfahrungspunkte, daher lohnt es sich, immer wieder genau diesen Gegner aufzusuchen, und ihn zu \"farmen\".

"); lexikon[43]=new Array("Mode 7","Der Begriff Mode 7 ist eigentlich ein technisches Feature der Konsole \"Super Nintendo Entertainment System\". Sie beschreibt das Verzerren, Zoomen und Drehen einer zweidimensionalen Grafik, mit dem Ziel, dem Motiv ein wenig mehr räumliche Tiefe zu verleihen. Beim SuperNES wurde diese Technik oft verwendet, um über Oberwelten von RPGs und Action Adventures zu zoomen, oder frei befahrbare Rennstrecken zu generieren (siehe \"F-Zero \" oder \"Super Mario Kart\").

Heute kommt diese Technik kaum noch zum Einsatz, da texturierte Polygongrafik ihren Platz eingenommen hat. Wenn überhaupt, so wird sie mangels Vergleichsmöglichkeit oft als \"Mode 7-ähnliche\" Grafikverzerrung beschrieben, auch wenn dieser spezielle Ausdruck eigentlich nur zum SuperNES-Glossar gehört."); lexikon[44]=new Array("Snaking","Snaking bzw. im deutschen Umgangston \"Snaken\" (Schlängeln), ist eine Fahrtechnik, die in manchen Fun- und Arcade Rennspielen für unfaire Vorteile sorgt.
In Spielen wie Ridge Racer oder Mario Kart führen gezielte Drifts zu kurzzeitigen Boosts. Manche Spieler nutzen diesen Effekt auf geraden Streckenabschnitten und driften kurzzeitig von links nach rechts und umgekehrt, um einen Geschwindigkeitsschub zu erhalten. Die kurzen, aufeinander folgenden Driftbewegungen erinnern ein wenig an das Schängeln einer Schlange, daher der Ausdruck \"Snaking\""); function get_lexi(id) { if ( lexikon[id]==null || lexikon[id]=='undefined' ) return; lexiinfo=lexikon[id]; return ''+lexiinfo[0]+'
'+lexiinfo[1]; }